street Rio de la Plata

street
Rio de la Plata


Buenos Aires, Argentina (2016)
„Sharpness is a bourgeois concept.“
– Henri Cartier-Bresson

Die Fischer von Punta de Diablo

Uruguay
The fishermen from Punta del Diablo


KraftanstrengungVon Montevideo aus erkundeten wir die Atlantikküste Uruguays. In Punta del Diablo beobachtete ich die Fischer bei der Arbeit.


In Punta del Diablo in Uruguay I observed the work of the fishermen.

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Die Atlantikküste Uruquays

Uruguya
Atlantic Cost


Ein Streifzug durch Motevideo

Am Rio de la Plata
A foray through Montevideo


bei Hugo, MontevideoNach einer Woche im Tigre Delta setzten wir mit der Fähre über nach Uruquay. Este Station war die Hauptstadt Montevideo.


The third stop on our journey to the Rio de la Plata was Buenos Aires, the capital of Uruquay.

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Im Tigre Delta

Am Rio de la Plata
In the Tigre Delta


Tigre DeltaWo der Paraná in den Rio de la Plata mündet bildet er ein Delta mit Flüssen, Kanälen und Bächen, den Lebensadern der vielen Inseln. Hier verbrachten wir Weihnachten.


Where the Paraná flows into the Rio de la Plata, it forms a delta with rivers, canals and streams, the life ares of the many islands. We spent Christmas there. Thanks to Fernando for great days!

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Ein Streifzug durch Buenos Aires

Am Rio de la Plata
A foray through Buenos Aires


SchuhputzerIm Winter 2016/17 verbrachten wir einige Wochen am Rio de la Plata. Erste Station unserer Reise war Buenos Aires.


The first stop on our journey to the Rio de la Plata was Buenos Aires, the capital of Argentina.

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Graduation Buenos Aires

Am Rio de la Plata
Graduation Buenos Aires


street Cordoba, Argentina
by Nina Arens


Cordoba, Argentina
A good photograph is knowing where to stand.

Ansel Adams

titelbild costa rica

Pura Vida !
Short foray through Costa Rica


costa rica

Im November 2008 war ich auf einer Tagung der mittelamerikanischen Rechnungshöfe und Kultus-verwaltungen in Costa Rica. Danach bin ich noch ein paar Tage allein mit dem Mietwagen durchs Land gefahren. Es war ein sehr intensives Erlebenis und meine erste außereuropäische Reise.
Bei der Übergabe des Leihwagens ins San José warnte mich die Angestellte der Mietwagenfirma, dass Touristen an roten Ampeln häufig die Reifen zerstochen würden, um sie dann später unter dem Vorwand helfen zu wollen, auszurauben. Ich gab meiner Hoffnung Ausdruck, dass die Wahrscheinlichkeit heil aus San José herauszukommen wohl größer sei als die, dass mir etwas zustoße. Die nette Dame erwiderte, dies könne sie nicht bestätigen. Etwas verunsichert machte ich mich auf den Weg.

Von der Hauptstadt Richtung Pazifik, dann mit der Fähre von Puntarenas zur Halbinsel Nicoya und weiter nach Montezuma, das sich noch ein wenig alternativen Hippi-Auststeiger-Flair erhalten hat. Von dort in den Norden der Halbinsel und nach einem  Abstecher zum noch aktiven Vulkan Arenal, der hinter tief hängenden Regenwolken verborgen blieb, zurück nach San José. Auch wenn Wachtürme an Parkplätzen von Einkaufszentren oder ein schwer bewaffneter Wachmann vor einem Burgerkingrestaurant nicht gerade ein Gefühl von Sicherheit vermittelten, lief alles glatt bei dieser kleinen Rundreise durch die „Schweiz Mittelamerikas“.

In San José träumte ich, auf hoher See in ein Unwetter geraten zu sein. Als ich erwachte stellte ich fest, dass das ganze Hotel, mit mir im neunten Stock, schwankte. Das Erdbeben mit seinem Epizentrum an der Grenze zu Panamá hatte eine Stärke von 6,6 auf der Richterskala. Wenige Monate nach meinem Aufenthalt wurde Costa Rica von einem verheerenden Erdbeben mit vielen Toten heimgesucht